Das Leben in Afrika war schon immer eine Herausforderung für die
Bewohner des Kontinents, denn für die Menschheit waren sie nichts weiter
als eine Ware.
Vor allem in der Zeit der Kolonialmächte hatten sie viel zu leiden. Sie
mussten neue Sprachen, Religionen und Kulturen kennenlernen, trotzdem
fand die Entwicklung im Bereich der Bildung nicht statt. Auch
Menschenwürde und -ehre wurden bis ins 17. Jahrhundert missachtet und
Afrika als bedeutungslos bezeichnet.
Heutzutage haben sich die Lebensbedingungen nicht stark verändert, denn
immer noch müssen die meisten Afrikaner in Armut leben. Dadurch können
sie sich nicht weiterbilden, was dazu führt ohne einen Beruf leben zu
müssen und wieder zurück zur Armut zu gelangen.
Trotz der schlechten Umstände haben die afrikanischen Sklaven eine
fröhliche und freundliche Lebenseinstellung: „Wenn ich weiß, dass es mir
morgen noch nicht besser geht, kann ich doch heute schon fröhlich
sein!“.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen